Andreas Kalipke
Herzlich willkommen auf den Seiten der CDU Holsterhausen!

Wir freuen uns, dass Sie sich über die Arbeit und die inhaltlichen Positionen der CDU Holsterhausen informieren möchten. Schauen Sie sich in Ruhe um. 

Wir Christdemokraten sind für alle Menschen in Holsterhausen da. Holsterhausen ist einer der dynamischsten und liebenswertesten Stadtteile Essens. Für das Wohl dieses Stadtteils und seiner Bewohner setzen wir uns ein.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst Ihr

 

Andreas Kalipke

- Vorsitzender der CDU Holsterhausen -

 





 
14.03.2012 | Andreas Kalipke
Die CDU-Holsterhausen begrüßt ausdrücklich, dass die Stadtverwaltung rasch gehandelt hat und der Bebauungsplanentwurf für das Grundstück des ehemaligen Berufskollegs am Holsterhauser Platz nun am 22. März in der Bezirksvertretung III beraten wird. „Wir haben zu Anfang des Jahres eine rasche Planung angemahnt und freuen uns nun sehr, dass diese endlich losgeht“, so der Vorsitzende der CDU-Holsterhausen, Andreas Kalipke, der ergänzt: „Wir stehen auch dem konkreten Entwurf, der hauptsächlich auf CDU-Anträgen im Stadtplanungsausschuss beruht und der unsere Forderung nach einem Mix aus Wohnen, Grün und Einkaufen umsetzt, sehr positiv gegenüber.“

Im Zuge der weiteren Planungen sei allerdings noch eine Reihe von Fragen zu klären: „Wir müssen klären, wie die Verkehrsführung auf der Rubensstraße aussehen soll, um ein Maximum an Sicherheit für die Schüler der Cranachschule und der Gesamtschule Holsterhausen zu gewährleisten. Und wir müssen den Brückenschlag zur Gemarkenstraße sicherstellen. Nur wenn die Anbindung an die Gemarkenstraße gelingt, kann auch die Einkaufsstraße in Holsterhausen von dem Kundenstrom, den der Vollsortimenter anziehen wird, profitieren.“ Nach Meinung der CDU müssten hierfür auch städtische Gelder bereitgestellt werden, um eine fußläufige Anbindung auch optisch zu unterstreichen und den Weg des Kunden zu lenken. „Anders als die SPD meint, wird die Anbindung an die Gemarkenstraße kein Selbstläufer. Wir werden bei den weiteren Planungsschritten sorgfältig darauf achten“, so der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der BV III, Lothar Föhse.

Wichtig ist den Christdemokraten die Einbindung der Öffentlichkeit: „Es reicht nicht, die Pläne einfach irgendwo auszulegen, wo niemand hinfindet. Wir werden auf eine breite Einbindung der Wohnbevölkerung und der Geschäftsleute in Holsterhausen dringen und auf eigenen Veranstaltungen sicherstellen“, so Lothar Föhse weiter.

 




13.03.2012 | Gerhard Grabenkamp
Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern im Rat der Stadt bringt die CDU-Fraktion in der
kommenden Sitzung des Sportausschusses am 20.3. den Antrag ein, dem Holsterhauser Fußballverein
TuS Essen-West 1881 e.V. einen Zuschuss in Höhe von 180.000 € zum Bau eines
Kunstrasenspielfeldes auf der vereinseigenen Sportanlage an der Keplerstraße zu gewähren.
Zusammen mit den Geldern in sechsstelliger Höhe, die der Verein aus Eigenmitteln und Eigenleistungen
aufbringt, ist damit die Umwandlung des bisherigen Tennenplatzes in eine moderne
Kunstrasenspielfläche möglich.
Mit dem Antrag, der bereits am 28. März im Rat beschlossen werden soll, geht das Viererbündnis
über den in den Sportförderungsrichtlinien vorgesehenen Maximalzuschuss in Höhe von
100.000 € deutlich hinaus. Dem TuS Essen-West als einem von lediglich drei Essener Vereinen,
die selbst Eigentümer ihres Spielfeldes sind, wird dadurch die Möglichkeit gegeben, einen Wettbewerbsnachteil
gegenüber den Vereinen mit Spielflächen in städtischer Hand auszugleichen.
Der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Siegfried Brandenburg, erklärt: „Wir sorgen
dafür, dass das Kunstrasenprogramm, das wir stadtweit aufgelegt haben, nicht am TuS Essen-
West vorbeigeht, nur weil er über einen vereinseigenen Fußballplatz verfügt. Die Finanzierung
des Eigenanteils von Seiten des Vereins steht auf solider Grundlage.“
Der Vorsitzende der CDU-Holsterhausen, Andreas Kalipke, freut sich: „Das hohe Engagement
der ehrenamtlich im Verein Tätigen wird durch das Entgegenkommen der Stadt belohnt. Dies ist
ein gutes Signal für die Stadt allgemein und für Holsterhausen im Besonderen.“



10.01.2012 | Andreas Kalipke
Stadt und Evangelische Kirche haben beschlossen, noch im Januar in Verhandlungen über die Einrichtung der evangelischen Zukunftsschule im ehemaligen Jugendzentrum Essen (JZE) in der Papestraße einzutreten. Beide Seiten halten den Standort für die Schule, die im Schuljahr 2013/14 an den Start gehen soll und in der behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam alle Schulabschlüsse erwerben können, für hervorragend geeignet. Darüber freut sich die CDU-Holsterhausen, die auf einen positiven Ausgang der Verhandlungen hofft. „Eine weitere Schulgemeinde kann unseren Stadtteil beleben und führt das ehemalige JZE-Gelände einer idealen Nutzung zu“, so der Vorsitzende der Holsterhauser Christdemokraten, Andreas Kalipke.

Auch nach Meinung der Stadtteil-CDU ist der Standort für die evangelische Zukunftsschule sehr geeignet, da er ausreichend Platz biete, verkehrlich sehr gut angeschlossen sei und eine enge Anbindung an den Stadtteil aufweise. Zudem bleibe der Standort damit der pädagogischen Arbeit mit Heranwachsenden verpflichtet. Von einer Einrichtung der Schule im ehemaligen JZE könnten so die Schulgemeinde und der Stadtteil gleichermaßen profitieren. Die neue Schule werde mit ihrem pädagogischen Profil und aufgrund der guten Erreichbarkeit Schüler aus dem gesamten Stadtgebiet ansprechen. Die ohnehin große Schulvielfalt im Stadtteil werde weiter erhöht und der Schulstandort Holsterhausen gestärkt.



10.01.2012 | Andreas Kalipke
Christdemokraten sehen dringenden Handlungsbedarf – Allbau ins Boot holen
Die CDU-Holsterhausen sieht beim Grundstück des ehemaligen Berufskollegs am Holsterhauser Platz dringenden Handlungsbedarf. Der Vorstand der Christdemokraten im Stadtteil erneuert daher seine Forderung nach einer raschen und konkreten Planung im Sinne einer langfristig positiven Entwicklung des gesamten Stadtteils. Der Vorsitzende Andreas Kalipke fordert: „In der Mitte des Stadtteils muss es ein schlagendes Herz geben, das Holsterhausen belebt. Wir werben daher dafür, am Holsterhauser Platz einen attraktiven Mix aus Wohnen, Einkaufen und Grün zu etablieren.“

Gelinge dies nicht, werde man in den nächsten Jahren eine verwahrloste Bauruine mitten im Stadtteil vorfinden, die immer mehr verkomme und negativ auf ganz Holsterhausen ausstrahle. Dies zeigten die jüngsten Vorgänge um jugendliche Randalierer, die tagelang im Gebäude hausten.
Ein größerer Grünflächenanteil, der die Funktion einer grünen Lunge erfülle, müsse ebenso Bestandteil einer großen Lösung für den Holsterhauser Platz sein wie eine qualitativ hochwertige Wohnbebauung, die auch Familien Platz biete. Zudem sei vorstellbar, dass am Holsterhauser Platz auch ein Ärztehaus errichtet werden könne, in dem Mediziner verschiedener Fachrichtungen barriererfrei zu erreichen wären.

Das Grundstück am Holsterhauser Platz werde nach Ansicht der Fachleute für Investoren aber nur dann attraktiv, wenn ein großflächiger Einzelhandel mit in die Bebauung einbezogen werde. Dieser könne die Attraktivität Holsterhausens als Einzelhandelsstandort steigern und die nahe gelegene Gemarkenstraße beleben. Unabdingbare Voraussetzung, so die Christdemokraten, sei eine städtebauliche Anbindung an die Einkaufsstraße des Stadtteils, die durch einen verstärkten Kundenstrom von dem neuen Projekt profitieren könne. „Wenn wir nicht wollen, dass bald alle Kaufkraft in die umliegenden Stadtteile wie Rüttenscheid, Altendorf oder Haarzopf abfließt und langfristig die Gemarkenstraße austrocknet, muss in Holsterhausen jetzt etwas passieren“, so Kalipke.
Der Vorsitzende der Holsterhauser Christdemokraten spricht sich dafür aus, für diese Planungen die Stadttochter Allbau als Bauträger zu gewinnen. „Der Allbau macht in Essen hervorragende Projekte, die ganze Stadtteile beleben, etwa in Altendorf. Wir sollten versuchen, die Erfahrung des Allbau auch für Holsterhausen zu nutzen.“

Die CDU Holsterhausen setzt sich dafür ein, die vorhandenen und vielversprechenden Pläne nun rasch in eine konkrete Planung zu überführen.



02.01.2012 | Andreas Kalipke

Ein herzliches Wort des Dankes für die in der Vergangenheit geleistete Arbeit richtet der CDU-Ortsverband Holsterhausen an Ute Baukelmann, die ihr Ratsmandat zum Jahreswechsel zurückgegeben hat. Grund hierfür ist, dass die Stadt Essen zum 1. Januar 2012 das Essener Jobcenter übernommen hat und in städtischer Regie führt. Das Ratsmandat schließt eine Tätigkeit bei der Essener Stadtverwaltung aus. Diese Regelung findet auch Anwendung auf Ute Baukelmann, die als nunmehr städtische Angestellte kein Ratsmandat innehaben darf. „Ute Baukelmann hat in den Jahren seit 1999 engagiert den Stadtteil Holsterhausen im Rat vertreten und sich um die Belange von Familien und Kindern in der Stadt Essen verdient gemacht“, so der Ortsverbandsvorsitzende Andreas Kalipke. „Hierfür gebührt ihr unser Dank und unsere Anerkennung.“

Trotz des Verlustes sieht sich die CDU in Holsterhausen kommunalpolitisch weiterhin hervorragend aufgestellt. „Hans-Willi Frohn ist als Ratsherr für den Holsterhauser Nordwahlkreis weiter kompetenter Ansprechpartner für Holsterhauser Belange“, erläutert Kalipke. Die Betreuung des Holsterhauser Südwahlkreises wird künftig vom Ortsverband übernommen, der sicherstellen wird, dass die Interessen des gesamten Stadtteils auch künftig optimal vertreten werden.

Neben dem Ratsherrn Hans-Willi Frohn hat der Ortsverband mit dem Ortsverbandsvorsitzenden Andreas Kalipke sowie Jürgen Bessel zwei auch Sachkundige Bürger, die an den Beratungen der CDU-Ratsfraktion teilnehmen. Das kommunalpolitische Team der CDU-Holsterhausen komplettieren zudem Werner Ernst als Bezirksvertreter und Susanne Groppe als Kinder- und Jugendbeauftragte der Bezirksvertretung III. Damit sieht sich die CDU-Holsterhausen auch in puncto Mandate lokal und stadtweit weiter sehr gut vertreten.



Mit freundlichen Grüßen

gez. Andreas Kalipke
- Vorsitzender der CDU-Holsterhausen -







CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hermann Gröhe Angela Merkel bei Facebook Hermann Gröhe bei Facebook
© CDU Ortsverband Holsterhausen  | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.58 sec. | 2966 Visitors